2018

Marcus & Frank haben mit den 3 Colonias® erneut einen neuen Sessionshit im Gepäck: mit „Ach wenn doch nur jeden Tag Karneval wär“ präsentieren sie einen Song im ganz ursprünglich klassischen Stil. Alle Bläsergruppen wurden dabei live im Bläck Föös-Studio Köln eingespielt. Unterstützung erhielten Die 3 Colonias® dabei erneut von Erfolgsproduzent Reiner Hömig, der mit der Gruppe seit vielen Jahre erfolgreich zusammen arbeitet. Mit diesem überregionalen Karnevals- und Partyhit stürmen die drei jungen Wilden, welche auch schon als die „letzten Anarchisten im Rheinischen Karneval“ betitelt wurden, auch in 2017/2018 wieder die Säle in Köln, Düsseldorf, Aachen, Siegburg, Bergisch Gladbach, Mönchengladbach, Bitburg, usw.

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2017

Ob Kölsch, ob Pils, ob AltFrank und Marcus haben mit den 3 Colonias mit „Ob Kölsch, ob Pils, ob Alt“ einen neuen Nr.1-Hit in der Karnevals-Session 2016/2017, welcher nach der Veröffentlichung im September 2016 sofort in die Top-Ten der Amazon-Download-Charts (Folk) schoss und bis Aschermittwoch 2017 regelmäßig unter den Top-Twenty zu finden ist. Mit diesem überregionalen Karnevals- und Partyhit mischen sie erneut die Säle in Köln, Düsseldorf, Mönchengladbach, Bitburg, etc. sowie die Tanzlokale auf Mallorca auf. Der Song im typischen 3 Colonias-Stil treibt die interkulturelle Beziehung aller Regionen im Rheinland voran. Frank Morawa dazu: „Das Motto des Liedes lautet: Mönchengladbach, Düsseldorf und Köln am Rhein – wenn wir alle feiern, dann lasst uns Freunde sein! Damit bringen wir ganz klar zum Ausdruck: Solange wir alle zusammen friedlich und fröhlich feiern, ist es egal, woher Du kommst, wer Du bist, oder was Du trinkst. Es ist also ein Lied über Wohlgeschmack und Toleranz zugleich.“

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Auf die Vogelwiese (Partykracher)Außerdem stellen Fränki, Seppi und Mosti in diesem Jahr einen Klassiker der Volkstümlichen Musik als Neuveröffentlichung vor. Als Die Original Bergischen Gaudibuam® veröffentlichen wir pünktlich zum Wiesn-Fassanstich auf dem Oktoberfest in München am 16.09.2017 einen Klassiker im styrisch-modernen und doch auch traditionellen Stil: „Auf die Vogelwiese“ – weltberühmt geworden durch Ernst Mosch und seine Original Egerländer Musikanten.

„Auf die Vogelwiese“ begeistert bereits seit vielen Jahren Jung und Alt bei den Auftritten der Gaudibuam und wird lauthals mitgesungen, was auch am lustigen (oder ist es vielleicht auch nur ironisch gemeint?) Text liegt. Bayrische Volksmusik bzw. volkstümliche Musik im oberkrainer Sound gehörte von Anfang an zum Repertoire der Gaudibuam dazu. Diese Stilrichtung war auch der Anlass, die Gaudibuam im Jahre 1990 zu gründen. Daher war es für die Buam an der Zeit, diesen Hit-Klassiker einmal erneut in einem styrisch-modernen und doch auch traditionellen Stil zu veröffentlichen.

Komponiert wurde der Song von Josef Poncar, der wie seine bedeutenden Zeitgenossen Jaromír Vejvoda und Karel Vacek zu den „Großen“ Komponisten der böhmischen Unterhaltungsmusik zählte. Poncar blieb stets seiner ländlichen Atmosphäre und Thematik treu. Die Polka „Auf die Vogelwiese“ (der Originaltitel lautet allerdings „Auf der Vogelwiese“) ist eines seiner bekanntesten Werke.

Der Song ist auf allen bekannten Download – & Streaming-Portalen erhältlich.

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Im Jahre 2001 hatte sich unser Frank Müller, nachdem er jahrelang als Alleinunterhalter gearbeitet hatte, dem Karneval zugewandt und war der Band „Die Labbese“ beigetreten. Seitdem ist er mit großem Erfolg im Kölner Karneval unterwegs – ab 2015 sogar als Labbese-Frontmann. Frank hat in diesem Jahr beschlossen, seine musikalische Karriere im Karneval weiter auszubauen und verlässt die „Labbese“ um sich in diesem Sommer der nicht weniger erfolgreichen Karnevalsgruppe „Die Flöckchen“ anzuschließen.
Seit November 1994 stehen „Die Flöckchen“ Uwe Kraus und Markus Kierdorf als „Leichtgewichte“ auf der karnevalistischen Bühne. Durch die „Starthilfe“ von Weltenbummler Gerd Rück gelang dem Duo bereits 1997 bei der KAJUJA Köln der Sprung in die großen Kölner Säle. Gürzenich, Sartory, Flora oder Kölnarena bedeuteten für die „Flöckchen“ auch heute noch die Erfüllung aller Karnevalsträume. Aber nicht nur im Karneval, auch außerhalb der Session sind die Flöckchen gern gesehene Gäste in ganz Deutschland und im angrenzenden Ausland. Mit ihren kölschen und hochdeutschen Songs begeistern sie Jung und Alt und sorgen überall für ausgelassene Stimmung und Frohsinn. Ruhig und besinnlich wird es nur zur Weihnachtszeit, wenn das Duo mit selbstgeschriebenen Weihnachtsliedern die Besucher auch schon mal zu Tränen rührt. Neben den „normalen“ Auftritten sind die Flöckchen auch für ihr soziales Engagement bekannt. Durch zahlreiche ehrenamtliche Auftritte und die legendären eigenen Benefiz-Konzerte konnte die Gruppe bereits zehntausende Euro für gute Zwecke einspielen. Als Anerkennung für dieses Engagement wurden die Flöckchen mit der Silbernen Ehrennadel der Stadt Bergisch Gladbach sowie von der „KG Die Tönnisberger“ und der Stadt Siegburg mit dem Rheinlandorden „Das Goldene Herz“ ausgezeichnet.

Wir Gaudibuam sind davon überzeugt, dass die Flöckchen mit Fränki noch mehr „Lieder & Stimmung in XXL“ verbreiten werden, als jetzt schon und wünschen dem neuen Bergisch Gladbacher Aushängeschild des Karnevals viel Erfolg und vor allem viel Spaß!

Frank Müller wird unabhängig von seinem Wechsel zu den Flöckchen weiterhin ein fester Mann in der Besetzung der Gaudibuam bleiben.


2016

Frank Müller, Marcus Schmitter und Frank Morawa bilden seit 2016 die aktuelle Formation der Original Bergischen Gaudibuam® und schreiben somit die Historie im 26. Jahr seit Gründung der Band fort.

Im Mai 2016 feierte Hans Süper im Maritim Hotel Köln mit zahlreichen Gästen und wir waren in unserer Formation „Die 3 Colonias“ mit dabei. Natürlich haben wir uns auch etwas ganz Besonderes für unseren Auftritt einfallen lassen: Fred und Frank parodierten vor Hans Süper und den rund 800 Gästen das Colonia Duett und erinnerten damit an zwei Ausnahmekünstler des Kölner Karnevals. Es war für uns eine absolute Freude und große Ehre, für einen der größten Legenden des Kölner Karnevals aufzutreten und uns in die Gruppe der Gratulanten, unter anderem Paveier, Räuber, Klüngelköpp, Norbert Blüm und viele weitere, einreihen zu dürfen !!!!

Wir freuen uns, bei der Gründung einer neuen Großveranstaltung im Bergischen Land Live! mit dabei zu sein: övver Ohnder TOTAL 2016.

Im Oktober feiern wir zusammen mit REWE Koll aus Bechen Jubiläum: 10 Jahre original bergische Wiesn – mittlerweile nicht mehr im Bergischen Land weg zu denken – und wir waren vom Start mit dabei.


2015

Robert entscheidet sich, aus beruflichen Gründen nach 25 Jahren die Gaudibuam (und ebenso Die 3 Colonias) zu verlassen.
Wir wünschen ihm gutes Gelingen für die Zukunft!


2014

Zu den Gaudibuam kommt Frank Morawa dazu. Da Robert und Marcus seit 2012 mit ihm gemeinsam „Die 3 Colonias“ bilden, war es eine tolle Gelegenheit für „Mosti“ auch bei den Gaudibuam als zusätzlicher Keyboarder mit einzusteigen.


2013

Verjüngungskur bei den 3 Colonias!

Robert und Marcus bilden mit Frank Morawa (et Fröschelche) die zukünftige Formation der 3 Colonias.
Dies ist ein großer Schritt und eine neue musikalische Herausforderung für beide.


2010

20 Jahre Gaudibuam !
Wir feiern die nächste runde Zahl. Zu diesem Anlaß stellte uns der Theater- und Maiverein Eikamp sowie das Männerquartett Herrenstrunden/Eikamp freundlicherweise auf der Maikirmes in Eikamp das Festzelt für den Samstagabend zur Verfügung. Die Eintrittskarten waren bereits ein halbes Jahr zuvor innerhalb von 4 Wochen restlos ausverkauft. So feiern wir mit rund 700 Freunden, Fans und Gästen ein tolles Fest. Mit dabei waren auch viele Freunde der Gaudibuam, wie zum Beispiel der Rheinstone Cowboy, Die Flöckchen oder Die Labbese. Außerdem durften wir einen ganz besonderen Gast und mittlerweile lieben Freund begrüßen: Josef “Pepi” Hirt – der Frontmann der ehemaligen Original Ennstaler Spitzbuam. Vor allem Pepi Hirt ist es zu verdanken, dass wir Gaudibuam heute die Gaudibuam sind. So war es nicht nur eine besondere Freude, sondern auch eine Ehre für uns, dass er mit uns gemeinsam auf der Bühne stand und ein paar Hits der Gegenwart und der (guten alten) Vergangenheit darbot. Der Erlös unseres Abends wurde dieses Mal jeweils zur Hälfte den Fördervereinen der Katholischen Grundschule und des Katholischen Kindergartens in Eikamp gespendet. Außerdem konnte erstmals in Deutschland auch über ein mobiles
ec-Terminal, welches die Kreissparkasse Köln kostenlos zur Verfügung stellte, ganz einfach (und großzügig) mit ec-Karte und PIN gespendet werden. So kamen immerhin 1.500 Euro für den guten Zweck zusammen. Euch allen ein herzliches Dankeschön!


2009

Auftritte…
Festzelte, Frühlingsfeste, Schützenfeste, Herbstfeste, Oktoberfeste…

Vom Norden bis zum Süden – vom Westen bis (in der Tat) zum Osten – wir sind unterwegs! Und freuen uns sehr über die herzliche und gastfreundschaftliche Aufnahme. Vielen Dank Euch allen – wir kommen gerne wieder.

Außerdem bereiten wir uns so langsam auf “Die große Jubiläumsparty”
in 2010 vor.


2008

Im Juni sind wir auf einem Benefizkonzert die Vorgruppe der Paveier.


2007

Im Halbfinale wählen uns die Fernsehzuschauer und die Jury unter die besten sechs Gruppen und wir ziehen ins Finale ein. Das Finale findet am 18. Februar 2007 statt: Eine super Show – wir landen auf Platz 4. Somit zählt unser Lied “Fierovend” zu den Top – 5 aus 600 Liedereinsendungen in 2007. Die anschließende Karnevalssession ist einfach spitze.
Im September spielen wir in Leverkusen (Radrundsporthalle) vor ca. 3.000 Zuschauern im Vorprogramm der Klostertaler. Das war neben der Närrischen Hitparade im Februar bisher unsere größte Show.


2006

Im Februar 2006 sind wir auf einem Konzert der Höhner die Vorgruppe. Ca 800 Gäste und die Presse bestätigen uns hinterher: wir haben eine tolle Show abgegeben.
Fußballweltmeisterschaft in Deutschland! Wir sind die Hauptband beim offiziellen Empfang der Südkoreanischen Mannschaft in Bergisch Gladbach. Unter strahlend blauem Himmel spielen wir open air vor ca. 400 Zuschauern.
Der Karneval hat uns in diesem Jahr sehr gefesselt. Es steht fest: Was bisher nur als namentliche Abgrenzung im Karneval diente, wird jetzt ausgebaut. Wir geben De Spetzbove ein Eigenleben. Toni und Seppi starten also neben den Gaudibuam ihr “Soloprojekt” De Spetzbove. Mit Gitarre und Akkordeon bewaffnet stürmen wir gemeinsam die Säle in der Region und bewerben uns beim WDR zur Närrischen Hitparade 2007. Dort werden wir mit unserem Lied “Fierovend” zum “Großen Jecken – Check” eingeladen. Wir bestehen beide Teile des “Großen Jecken – Check” und lassen über 40 Künstler/Gruppen hinter uns. Somit steht fest: Wir sind im Halbfinale der Närrischen Hitparade 2007.


2005

2005 verstärkte sich unsere Truppe erneut. Anfangs noch als “geheime Aushilfe” musterte er sich in kürzester Zeit zum absoluten “Geheimtip” unserer Band : Fränki “Jazzman” alias Frank Müller, der vielen auch bekannt sein dürfte als Keyboarder, Akkordeonspieler und Trompeter sowie Sänger der Labbese aus Bergisch Gladbach. Durch sein offenherziges und professionelles Auftreten – Fränki absolvierte ein Musikstudium – zieht er nicht nur seine Musikerkollegen, sondern vor allem auch das Publikum spürbar in seinen Bann.
Pezi und Fränki wechseln sich beruflich bedingt bei unseren Auftritten ab, jedoch stehen wir auch gern in Vollbesetzung auf der Bühne.
Am 25.06.2005 feierten wir unser 15jähriges Jubiläum mit einer grandiosen Party, bei der ca. 600 Gäste anwesend waren. Der Erlös der Party wurde im Anschluss gespendet (mehr Infos : siehe oben).
Ein weiterer Höhepunkt in 2005 war der Auftritt für den bayrischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber zum Wahlkampfauftakt in Bergisch Gladbach am 24.08.2005. Für uns bedeutete diese Auftrittsanfrage die Bestätigung für unsere gute Arbeit in den vergangenen Jahren und wir haben uns sehr darüber gefreut, dass sich Edmund Stoiber nach unserem Auftritt extra für uns Zeit genommen hat, um uns für den gelungenen Auftritt zu gratulieren und ein Foto mit uns zu machen (siehe Pressefotos). Die Resonanz der Presse war sehr positiv


2004

Im Jahr 2004 stand dann auch die erste große Veränderung bevor: Willi musste aus beruflichen Gründen sein Akkordeon an Seppi abgeben und verließ die Gruppe. Wir ließen es uns natürlich nicht nehmen, eine große Abschiedsparty für Willi zu organisieren.
Kurze Zeit später stieß dann Pezi alias Markus Leis, von Beruf Feuerwehrmann und nebenbei Dirigent der Blaskapelle “Die Feuerwe(h)rker” zu uns. Pezi verzaubert die Band und das Publikum mit seinen goldenen Trompetenklängen.


2000

Seit Willis Rückkehr spielen die Buam wieder gemeinsam auf, wobei sich im Privaten und Beruflichen einiges verändert hat. Toni hat 2004 das zweijährige Studium an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung in Köln erfolgreich beendet, während Willi den Abschluß seines BWL – Studiums absolvierte..


1999

Im Jahre 1999 studierte Willi im Rahmen seines BWL – Studiums zwei Semester in Irland. Bis auf das Oktoberfest im „Roten Ochsen“, zu dem er eigens nach Köln eingeflogen wurde, spielten Seppi und Toni zu zweit auf Privatfeierlichkeiten.


1996

Als Toni 1996 mit der Ausbildung fertig war und seinen Polizeidienst in Köln mit Früh-/Spät- & Nachtschicht ausübte, befanden sich Willi und Seppi in der Ausbildung zum Bankkaufmann. Gerade für Toni wurde es durch den Schicht- & Wochenenddienst schwer, den Beruf und das Hobby Gaudibuam zu vereinbaren.


1993

Nachdem alle Buam 1993 das Abitur auf dem NCG bestanden hatten, kam für Willi & Seppi die Zivildienstzeit, während Toni in Brühl die Ausbildung zum Polizeibeamten anfing. Während dieser Zeit wurde weiterhin musiziert, auch wenn das Proben jetzt nur noch am Wochenende möglich war.


1991

Zu Hause wurden dann Mikrofone und ein kleiner Verstärker gekauft und man traf sich jeden Mittwochnachmittag zur gemeinsamen Probe beim Seppi in Eikamp, bevor wir anschließend gemeinsam in die Eikamper Teestube gingen. Das Repertoire wurde ausgeweitet in Richtung Schlager und vor allem volkstümliche und kölsche Lieder. Es folgten erste kleine Auftritte auf privaten Festlichkeiten wie Hochzeiten, Geburtstage etc.. Rasch merkten wir, dass wir mit unserer Technik nicht mehr zurecht kamen und nahmen Kontakt mit Wolfgang Schmidt – allseits genannt Goofy – auf, der seitdem als unserer Techniker sowie Freund und Helfer, kurzum als vierter Mann, dabei ist. In der “Fünften Jahreszeit” betraten wir nun auch unter dem Namen De Spetzbove die Bühnen des Bergischen Landes


1990

Um einen Teil der Sommerferien gemeinsam verbringen zu können, meldeten wir uns bei der Ferienfreizeit der Katholischen Pfarrjugend St. Johannes der Täufer Herrenstrunden an.
Aus Spaß an der Freude beschlossen wir im Vorfeld, in das schöne Land Tirol – genauer gesagt Brunneck / Italien – unsere Musikinstrumente, sprich Keyboard (Seppi), Akkordeon (Willi) und Trompete (Toni), mitzunehmen und dort unsere Band zu gründen. So hatten wir zu den Instrumenten ein paar Liederbücher und Noten eingepackt. Auf dem für ein Ferienlager traditionellen Bergfest wurden dann die ersten Stücke, genauer gesagt „Patrona Bavariae“, „Herzilein“ & „Häs Du ne Schrewerjade“ unseren Zuhörern präsentiert. Zudem führten wir noch mit Freunden den eigens komponierten „Bayern-Rap“ sowie das Lied „Kalle ist immer dabei“ auf, welches wir unserem Lagerleiter Karl Esser widmeten.
So wurde der 24. Juni 1990, also der Tag des Bergfestes, zum Gründungstag und -jahr der Original Bergischen Gaudibuam.